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Kommentare: 13
  • #1

    Christian (Samstag, 22 Dezember 2012 23:42)

    Gerade weil durch Nachverdichtung immer mehr "Grün" (auf Privatgrundstücken) verschwindet, müssen die öffentlichen Grünbereiche um so mehr geschützt werden. Die Mobilität ändert sich, die Duchgangsstraße durch den Park ist überflüssig wie ein Kropf!
    Daher den Park fertigstellen nach Plan 1728!

  • #2

    Herbert S. (Montag, 01 Juli 2013 20:35)

    Als ehemaliges BA15-Mitglied kann ich mich über unsere örtlichen Ansprechpartner nur wundern! Warum sind diese so fordernd bzgl. der Umfahrung? Es liegt klar auf der Hand dies ist unerschlossenes Neuwählergebiet und darum buhlen die entsprechenden Parteien um die Gunst der Anwohner. Vor ca. 5-6 Jahren forderte der BA 15 in seiner Gesamtheit noch die Schließung des kompletten Rappenweges, so das nur über den Truderinger Ortkern der Einfall in die WaBuLa möglich war. Nun mit dem neueren Ortskernkonzept wollen die ansässigen Poliitker sich ein Denkmal setzen, weil. Ein Ausbau mit Schaffung von vernünftigen Fahrradwegen wäre dort hingegen sinnvoll und wünschenswert. Unter Betrachtung der Baulinie und der Anzahl der dortigen Wohnungen im Mitterfeld würden ungleich mehrere Anwohner anderer Straßenzüge belastet. Ich spreche hier von der Friedenspromenade, Zehntfeldstraße und dem Hugo-Lang-Bogen. Aber Vernunft kann man vergeblich bei den Parteien suchen, da ja politisch eine Umfahrung gewollt ist. Es gäbe noch mehr zu schreiben, dies würde jedoch den Rahmen sprengen

  • #3

    Marc (Samstag, 07 September 2013 11:40)

    Das ist wirklich ein Albtraum für Riem, besonders für Bauabschnitt 4 und 5. Zuvor möchte Ich gern eine Wohnung von abschnitt 4 oder 5 kaufen weil es dort wirklich ruhig ist trotzdem dass die insgesamt Sozial Umgebung in Riem nicht so gut ist (am mindesten Viel Leute haben so gesagt). Wenn die Umfahrung gebaut wird, dann habe Ich überhaut keine Lust dort mehr wohnen wenn Ich an den folgende Aspekten denken:

    Die Vorteil in Riem will verschwinden, die Riem Park wird unvermeidlich allmählich zerstört (Ich bin darüber sicher, kann Man dass in ca. 10 Jahre dass bestätigen). Die Luftqualität wird schlecht sein. Es wird nicht mehr ruhig sein. Mehr und Mehr Leute werden ausziehen wenn Sie mehr Geld haben. Das bedeutet, am End die Wohnungen in Bauabschnitt 4 und 5 werden auch "Sozial Schonungen"oder ähnlich. Ich habe Viel zu Viel gehört dass die Image oder Ausdruck auf Riem schon nicht so gut ist. Bauabschnitt 4 und 5 sind zuvor dazu orientiert dass mehr Mittelschicht Leute in Riem angezogen werden und damit kann die insgesamt Sozial Umgebung verbessert werden. Aber jetzt wenn eine Umgehungsstraße plötzlich entsteht, wer möchtet noch die Wohnungen in Baumschnitt 4 und 5 kaufen wenn sie andere besser Wohnungen leisten können. Weiters, wer möchtet weiter in Riem einziehen oder in Riem noch langer bleiben wenn die Park allmählich zerstört ist.

  • #4

    Lucy (Sonntag, 08 September 2013 13:23)

    Ich habe gehört dass Bauabschnitt 4 ist schon seit längst verkauft worden. Ich bin nicht sicher ob dass fair ist weil diese Diskussion über die Umfahrung lauft noch und nichts klar ist. Diese Preis der Wohnungen in Bauabschnitt 4 direct hängt davon ab, dass ob eine Umgehungsstraße gebaut werden wird. Deshalb verstehe Ich gar nicht wieso dass Bauer/Verkäufer diese Wohnungen schon verkauft hat? Diese Preis sollt ganz underschhiedlich sein wenn Eine Umgehungsstraße entsteht. Nicht wahr???

    In meine Meinung, alle Wohnungen können verkauft werden nur nach diese endgültige Entscheidung über diese Umfahrung. Ich verstehe auch gar nicht über die München Verwaltung. Erscheinend, München Verwaltung/Amt hat sehr schlecht gemacht, am mindesten, sie müssen sofort die Verkauf der Bauabschinitt 4 aufhören bis diese schließende Entscheidung über diese Umfahrung. Jetzt es ist wirklich eine durcheinander. Unglaublich, Bauer, unglaublich Verwaltung!

    Am ende, Ich würde ein Vorschlag geben um diese Konflikt zwischen Umfahrung-Kirchtrudering und Riem Park Schutz: Trasse 3 Kann angenommen werden aber nur durch eine Untergrund straße. Dass kan einfach löst alle Probleme, nicht wahr???? Natürlich ist es teure, aber andere loesung sind unpraktisch und gefährlich.

    Übrigens, warum kann Bauabschinitt 5 nicht abgesagt werden?? Warum sind viel zu viel Wohnungen in Riem gebaut?? Wenn kein Bauabschnitt 5 geplant ist, es ist auch einfach eine oder mehr Umgehungsstraße zu bauen, nicht wahr?? Jetzt Maximum 3 stocken ist geplant für Bauabschnitt 4, wahrscheinlich auch für Bauabschnitt 5. Aber, wenn eine Umgehungsstraße gebaut wird zwischen Bauabschnitt 4 und 5, Ich würde vorschlagen 6 stocken für Bauabschnitt 4 und keine mehr Bauabschnitt 5. Welche ist besser? Ein bisschen hocher Wohnung ist natürlich viele besser als eine Wohnung um viele Lärm, nicht wahr?? Aber warum hat München Verwaltungsamt darüber nicht gedacht?? Ohnehin, diese Thema ist seit 2010 schone diskutiert worden, nicht wahr??

  • #5

    Anton (Mittwoch, 18 September 2013 15:51)

    Bewohner entlasten und mehr zukünftige Bewohner belasten? NEIN!

  • #6

    Verena (Donnerstag, 19 September 2013 08:48)

    Keine zusätzliche Straßen, bei der das Grün und die Tiere verschwinden. Nutzung der vorhandenen Straßen und Ausbau der Radwege - zukunftsorientiert denken und handeln. Wir haben die Welt nur von unseren Kindern geborgt. Handeln wir danach - im Kleinen wie im Großen.

  • #7

    Umfahrung-Kirchtrudering (Mittwoch, 25 September 2013 13:11)

    Die Umfahrung wird nicht alle Verkehrsprobleme rund ums Mitterfeld lösen, aber sie wird den Verkehr ein bisschen gerechter verteilen. Der Park wird nur am Rande berührt, von einer Durchgangsstraße oder einer Zerstörung des Parks zu reden, ist glatt gelogen. Bauabschnitt 4 wird kaum betroffen, die Straße ist weit weg. Stärker betroffen wird Bauabschnitt 5 in Kirchtrudering. Das kann man mit Lärmschutz und vernünftigen Abständen aber lösen.

  • #8

    KUK Keine Umfahrung Kirchtrudering (Mittwoch, 25 September 2013 13:15)

    Der Verkehr soll genau "gerechter" verteilt werden: er soll dorthin umgeleitet werden, wo noch nicht ausgelastete Straßen gibt, die bereits existieren. Straßen an denen Kaum Wohnbebauung gibt. Das ist genau was die Experten der Stadtverwaltung bis jetzt empfohlen haben.

    Nicht gerecht und nicht sinnvoll wäre eine neue Straße an einem Park zu bauen, die noch mehr Verkehr an sich ziehen würde, wo noch mehr Menschen von Lärm und Dreck belastet würden.

    Ein Teil des Riemer Parks würde durch die Umfahrung zerstört gehen. Auch das ist in den Dokumenten der Stadtverwaltung zu lesen.

  • #9

    Steffi (Freitag, 11 Oktober 2013 21:40)

    So haben die Bürger entschieden:
    Deutliche Mehrheit gegen die Umfahrung.

  • #10

    Pascal (Freitag, 11 Oktober 2013 22:44)

    Nach dem eindeutigen Ergebnis der Bürgerversammlung gegen die Umfahrung am 10.10.2013 ist nun die Fertigstellung des Riemer Parks gemäß dem Plan 1728i mehr als fällig und das Thema Umfahrung Kirchtrudering ist für immer vom Tisch!

  • #11

    Umfahrung Kirchtrudering (Samstag, 12 Oktober 2013 11:02)

    Glückwunsch zum Sieg bei der Abstimmung auf der Bürgerversammlung. Und klar, in der Freude darf man ein bisschen übertreiben. Aber von 2/3 zu 1/3 war die Mehrheit weit entfernt. Immerhin musste dreimal abgestimmt werden bis eine optische Mehrheit sichtbar war. Sagen wir mal so: es war knapp. Ausgezählt wurde ja nicht.
    Wir denken aber, alle sind froh, wenn die Stadt endlich ihre Pläne offenlegt.
    Eine Frage: Sie haben einen Antrag gestellt gegen die Trassen 1 und 2. Wenn schon eine Umfahrung sein muss, dann ist also Trasse 3 die liebste. Dabei berührt sie den Park mehr als die Trassen 1 und 2. Wie wollen Sie das den Parkschützern erklären, wenn sie nachfragen?

  • #12

    KUK Keine Umfahrung Kirchtrudering (Dienstag, 15 Oktober 2013 13:26)

    Sehr geehrter "Umfahrung Kirchtrudering",

    danke für Ihren Kommentar.

    Letzten Donnerstag wurde auf der Bürgerversammlung in der Tat gleich zweimal (nicht dreimal) mit der identischen Fragestellung „gegen die Umfahrung Kirchtruderings“ abgestimmt. Beide Male wurde eine überwältigend klare Mehrheit von über 250 Stimmen von einer evident hohen Zahl an Bürgern gegen die Umfahrung erzielt. Das Ergebnis entspricht der Schätzung einiger anwesender Politiker.

    Der Moderator Herr Hans Podiuk wollte nach der ersten Abstimmung sicher gehen, dass die Bürger nicht „pro“ und „kontra“ bei dieser von ihm selbst als außerordentlich wichtig bezeichneten Abstimmung verwechselt haben könnten.

    Auch die Abendzeitung hat dies erkannt und richtig dargestellt:

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.trudering-buergerversammlung-mehrheit-gegen-umfahrung.9f0ce5f7-9cda-4976-a6a6-fb3445d1c522.html

    Jeder darf einen Antrag auf die Bürgerversammlung stellen. Herr Peter Grünbeck hat dort in seinem Namen einen Antrag gegen Trasse 1 und 2 gestellt. Diesen Antrag hat er überschrieben mit „gemeinsamer Nenner der beiden BI’s“.

    Herr Grünbeck ist Mitstreiter der Bürgerinitiative gegen die Umfahrung und selbst 100% gegen Trasse 3. Er setzt sich ein für den Erhalt des Parks, dessen Ausbau und für die Zusammenführung der Messestadt und Kirchtruderings.

  • #13

    Günther Hartmann (Donnerstag, 26 Dezember 2013 23:37)

    Statt noch mehr Verkehr auf den Rappenweg zu leiten und dem westlichen Parkteil seine Qualität zu rauben, sollte der Rappenweg für den Autoverkehr gesperrt und zu einem Fuß- und Radweg rückgebaut werden, sodass der Park bis zur Bahntrasse reicht! Mehr dazu unter www.guenther-hartmann.de